Presse

“Und wie die Streicher das Zittern in «Quantus tremor est futurus» ausspielten und Wolf H. Latzel dazu den Text mit volltönendem Bass gestaltete, war eindrucksvoll.”

über das Requiem von J. Chr. Bach aus der Luzerner Zeitung 12.3.2018


“Natürlich ein „gefundenes Fressen“ für einen Kavaliersbariton ist der Homonay mit seinem herrlichen Werberlied, der bei Wolf H. Latzel sowohl stimmlich als auch in der feschen Erscheinung bestens aufgehoben war.”

über Der Zigeunerbaron aus DER NEUE MERKER 16.9.2017


“Graf Homonay in Gestalt von Wolf H. Latzel entsprach voll und ganz dem klassischen Rollenbild des strahlenden Helden, den er gut präsentierend und wohltönend mit ungarischem Wesen zu geben wusste.”

über Der Zigeunerbaron von der Deutschen Johann Strauss Gesellschaft 2017


“Baron von Eberbach wurde vom sauber intonierenden und Legato singenden Kavaliersbariton Wolf H. Latzel gut gesungen. Seine Arie zu Beginn des 3. Aktes „Heiterkeit…“. – ein wahres Opern-Schmankerl – servierte er mit Eleganz.”

über Der Wildschütz aus DER NEUE MERKER 23.9.2016


“Wolf H. Latzel  brachte einen Grafen Eberbach auf die Bühne, der ein Verwandter des Grafen Almaviva im „Figaro“ hätte sein können: ein fescher, befehlsgewohnter Adliger mit Matchogehabe, aber mit liebevollen Zügen seiner Gattin gegenüber.”

über Der Wildschütz von der Deutschen Johann Strauss Gesellschaft 2016


“Mit sonorem Bass, Spielfreude und Schalk überzeugt Wolf H. Latzel als Plumkett.”

über die Martha aus der Berner Zeitung 24.06.2016


“Auch Wolf Latzel spielt erstmals in Möriken. Mit seinem warmen Bariton ist er der ideale jugendliche Liebhaber, dem man nach all der gross ausgespielten Verzweiflung sein Glück gönnen mag.”

über die Banditenstreiche in Möriken aus soaktuell vom 10.11.2015


“Eine Trouvaille ist der Bariton Wolf H. Latzel als Gaetano.”

über die Banditenstreiche in Möriken aus der Aargauer Zeitung vom 05.10.2015


“Wolf H. Latzel mit fundiertem Bass und guter Textverständlichkeit”

über das Bach-Konzert in der Franziskanerkirche Luzern aus der Neuen Luzerner Zeitung vom 29.09.2015


“Pures Hörvergnügen entstand beim Bariton Wolf Latzel, der sich mit Mahlerliedern als spannender „Erzähler“ erwies, der seinen dramatischen Stimmklang sorgfältig abgestuft einsetzt. Das Bravourstück war dann seine Grafenarie (Figaros Hochzeit).”

über das Abschlusskonzert im Kloster Ochsenhausen aus der Schwäbische Zeitung vom 27.07.2014


“...während Wolf H. Latzel mit einer unglaublichen Bühnenpräsenz beeindruckt.”

über La Cage aux Folles aus dem Landboten Winterthur vom 02.01.2014


“Georges, wunderbar gespielt von Wolf H. Latzel. Der sensible, einfühlsame Umgang mit der Rolle und die unbestritten beste Stimme des Abends machten Latzels Interpretation von Georges zu einem besonderen Erlebnis.”

über La Cage aux Folles aus der Berner Zeitung vom 16.12.2013


“Der Düsseldorfer Bariton Wolf H. Latzel gab überzeugend den schnöseligen Frauenverächter Higgins”

über My Fair Lady aus der Kölner Rundschau vom 02.11.2013


“der ebenso arrogante wie sprachgewaltige Phonetikprofessor Henry Higgins (imposant: Wolf Latzel)”

über My Fair Lady aus dem EXTRA-BLATT vom 28.10.2013


“Die tiefe, sonore Stimme Latzels tat ihr übriges. Latzel, der bereits vor zwei Jahren als Prof. Higgins im Musical „My Fair Lady“ auf der Burg begeisterte, glänzte in seinen Songs mit seinem Bariton.”

über La Cage aux Folles aus der Kölner Rundschau vom 25.08.2013


Wolf H. Latzel, begabt mit urgewaltigem Bariton, hat im Georges vielleicht eine seiner schönsten Rollen gefunden. Sowohl den robusten Showman als auch den sensiblen, zärtlichen Partner glaubt man ihm. Dazu singt er, vor allem im wunderbaren „Song am Strand“ sehr subtil, mit bezauberndem Wohlklang, zumal im oberen Register.”

über La Cage aux Folles aus theater pur vom 03.07.2013


“Die beste gesangliche Leistung liefert hier Wolf H. Latzel mit seiner klassisch geschulten Stimme.”

über die La Cage aux Folles aus der Kölnischen Rundschau vom 02.07.2013


Wolf H. Latzel (Georges) hat sowohl stimmlich wie darstellerisch Statur - ein souveräner, diplomatischer Ruhepol im turbulenten Geschehen.”

über La Cage aux Folles aus thatsMusical vom 02.07.2013


“Stimmlich hervorragend ist Wolf Latzel als George und überzeugt auch als liebender Ehemann von Albin/Zaza”

über La Cage aux Folles aus musicalzentrale vom 02.07.2013


Wolf H. Latzel als George ragte da sangessicher über alle Kollegen hinaus.”

über La Cage aux Folles aus QUEER vom 01.07.2013


“...den mit seiner warmen Stimme in Rezitativen und Arien überzeugenden Wolf Latzel als Jesus.”

über die Matthäus-Passion aus der Argauer Zeitung vom 19.03.2013


“Bei den Nebenrollen sticht vor allem Wolf H. Latzel als Makkaroni-Koch Pappacoda hervor. Korrupt, lüstern und oberflächlich, muss man die Rolle vor allem dank der überzeugenden Mimik des Darstellers doch sympathisch finden. Latzels tief röhrende Stimme erinnert außerdem an den klassischen Belcanto-Gesang und rundet die Italien-Klischees hier einmal liebevoll ab.”

über Eine Nacht in Venedig aus der WAZ vom 24.02.2013


“mit dem Auftritt Pappacodas zeigt Wolf Latzel seine komödiantischen als auch baritonalen Fähigkeiten.”

über Eine Nacht in Venedig aus der Heilbronner Stimme vom 29.01.2013


“Das Ensemble komplett namentlich aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Großartig waren sie alle,  Wolf Latzel als vor Spielfreude, auch stimmlich, geradezu überlaufender Makkaronikoch Pappacoda”

über Eine Nacht in Venedig aus theaterpur vom November 2012


“Und hier war es vor allem der Bassist Wolf Latzel, der durch seine angenehm-sanfte Stimme und durch seine unaufdringliche Gestaltung den gesungenen Worten eine tröstliche Stimmung zu verleihen wusste.”

über die Biblischen Lieder von Dvořák aus dem Bund vom 29.10.2012


Wolf Latzel entführte mit der Arie des Zsupan ’Ja, das Schreiben und das Lesen’ aus dem ’Zigeunerbaron’ in eine leicht humoristisch eingefärbte Welt, in der versierte Gesangskunst und Bühnenpräsenz überzeugten.”

über die Johann-Strauß-Gala aus der Münsterschen Zeitung vom 29.09.2012


Wolf Latzel war der abendliche Bariton der Strauß-Operetten, mit edler Stimme bekam er langen Applaus für seine Soli.”

über die Johann-Strauß-Gala aus der Münsterländischen Volkszeitung vom 29.09.2012


“Rebekka Maeder und Wolf Latzel verfügten über große, sehr flexible Stimmen, die ihnen eine ausdrucksvoll differenzierte Gestaltung ermöglichten.”

über Die Jahreszeiten aus der Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 24.09.2012


“Kraftvoll intonierte Wolf Hagen Latzel "Ja, das Schreiben und das Lesen" aus dem Zigeunerbaron.”

über Der heitere Musenkuss aus dem Mindener Tageblatt vom 16.01.2012


Wolf H. Latzel konnte als Professor Higgins die humorige Selbstgefälligkeit überzeugend nachzeichnen.
...
Maria Mucha (Sopran) und Wolf H. Latzel (Bariton) zeigten ihre hervorragenden sängerischen Anlagen”

über My Fair Lady aus der Neuen Osnabrücker Zeitung vom 12.01.2012


“Ein Genuss Wolf H. Latzel als Henry Higgins mit seiner wunderbaren und kraftvollen Stimme.”

über My Fair Lady aus Im Scheinwerfer vom 09.01.2012


Wolf H. Latzel zeigt den Professor Higgins glaubhaft als unvernünftiges, großes Kind. Er geht willkürlich mit seinem Spielzeug Eliza um und vergisst es einfach, als es seinen Zweck erfüllt hat.”

über My Fair Lady aus AKT Januar 2012


“So war es ein Vergnügen, den beiden Altjunggesellen Henry Higgins (Wolf H. Latzel) und Oberst Pickering (Bernhard Dübe) bei ihren verbalen Schlagabtauschen und akademischen Hirngespinsten zuzuhören.”

über My Fair Lady aus Der Landbote vom 03.01.2012


“Vokale Glanzlichter setzten die beiden Solisten. Ein Glücksgriff. Mit sonorer, profunder und auch in den Höhen edler Bariton−Stimme gestaltete Wolf Latzel seine Passagen: harmonisch mit dem Chor das „Herr lehre doch mich“ und das nuancenreiche, von Posaunen begleitete „Siehe, ich sage euch ein Geheimnis”.

über Ein deutsches Requiem aus der Rheinischen Post vom 15.11.2011


“Die sängerischen Leistungen verdienten durchweg Respekt. Hervorragend vor allem der Bariton Wolf H. Latzel, der den Danilo darstellte. Die sympathische Ausstrahlung von Stimme und Gestalt lenkte mehr auf das seelische Drama zwischen Danilo und Hanna hin. Das Liebesduett am Schluss konnte daher auch musikalisch als Höhepunkt erscheinen.”

über Die lustige Witwe aus der Achener Zeitung vom 08.08.2011


Wolf H. Latzel verkörperte überzeugend diesen eingebildeten Schnösel aus der englischen Upperclass, der nur an sich selbst denkt.”

über My Fair Lady aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 07.08.2011


“So sind die Szenen zwischen den Sprachforschern Prof. Higgins und Oberst Pickering, die dem Blumenmädchen Eliza Doolitle "Hochdeutsch" beibringen, dann auch die Glanzstücke der Inszenierung. Wolf H. Latzel setzt dabei dem aus der üblichen Higgens-Interpretation gewohnten Sprechgesang seinen wohltuend sanften Bariton entgegen.”

über My Fair Lady aus der Kölnische Rundschau vom 27.07.2011


“Seinem treuen Diener, Leporello (beeindruckend: Wolf H. Latzel, Bass), werden eines Tages die Eskapaden des Herrn zuviel.”

über Don Giovanni aus der Kölnische Rundschau vom 23.08.2010


“der Bass von Wolf H. Latzel als Diener Leporello war fundiert und warm.”

über Don Giovanni aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 23.08.2010


“Das Soloensemble intonierte gut; allen voran der Tenor Valery Tsarev und der Bariton Wolf H. Latzel.”

über das Haydn-Requiem aus Der Bund vom 08.05.2010


“Mit Wolf H. Latzel und Sabine Laubach hat man die ideale Besetzung für das Tändelspiel des Paares gefunden. Sie agieren und singen in gewohnt virtuoser und harmonischer Form, er mit herausragendem Bariton...”

über Die lustige Witwe aus Campus vom 13.04.2010


Wolf H. Latzel zeigt sich als imposanter Bariton, der mit seinen stimmlichen Qualitäten das verlodderte Aussehen des Metzgermeisters Karl-Heinz vollauf wettmacht.”

über Der heitere Musenkuss aus Campus vom 07.03.2010


“Glanzrolle: Wolf Latzel als Graf Danilowitsch ... Wolf Latzel ist ein nicht nur stimmlich hinreißender Danilo.”

über Die lustige Witwe aus der Allgemeinen Zeitung vom 02.01.2010


“Der Bass Wolf Latzel bot einen kleinen Einblick in sein Repertoire. Ob bei „Großer Herr und starker König“ oder „Cantique de Noël“, mit seiner warmen Stimme entführte er die Zuhörer in ein weihnachtliches Zauberland.”

über das Weihnachtskonzert in der Mercatorhalle Duisburg aus der WAZ vom 07.12.2009


Wolf Latzel als Papageno mit Rasta-Locken und buntem Fransenkostüm ist der Motor der Aufführung und natürlich Liebling des Publikums.”

über Die Zauberflöte aus der akt vom Juni 2009


“Eine gute Wahl traf der Kirchenchor auch mit den übrigen Solisten. Als sehr kraftvoll und stimmgewaltig erlebte das Publikum den lyrischen Bariton Wolf H. Latzel, der den Bass-Rezitativen und -soli einen profunden Ausdruck verlieh.”

über Messiah aus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 11.05.2009


“bravourös Wolf H. Latzels Danilo”

über Die lustige Witwe aus der Norddeutschen Rundschau vom 02.04.2009


“Seinem witzigen Diener Leporello war Don Giovanni ein Vorbild. Stolz gab Wolf H. Latzel die Registerarie, wusste seinen kräftigen Bass durchaus bei den Damen einzusetzen und gelangte so zum einen oder anderen Abenteuer”

über Don Giovanni aus der Gmünder Tagespost vom 30.03.2009


Wolf H. Latzel als Danilo – angenehmes Timbre, sympathische Aura – überzeugt als Lebemann, der, wenn’s eng wird, die Flucht zu den freundlichen Mädchen im „Maxim“ antritt und hauptberuflich vom „schweren Studium der Weiber“ in Anspruch genommen ist.”

über Die lustige Witwe aus Der Rheinpfalz vom 12.02.2009


“Die beiden durchaus ansprechenden Baritone von Emanuel Pichler Giovanni und Wolf Latzel Leporello standen sich in nichts nach. Von der Figur her hätte man sie austauschen sollen, zwischenzeitlich geschieht das ja auch kurz einmal. In der Darstellung gaben sich beide sehr überzeugend.”

über Don Giovanni in Stuttgart aus dem Böblinger Boten vom 01.12.2008


“Dass gute Sängerschauspieler die Bühne auch Kraft ihrer Stimme und Ausdrucksfähigkeit ohne Garderoben- und Szeneschnickschnack grandios mit Leben füllen können, dafür boten Julika Birke und Wolf H. Latzel hervorragende Beispiele: Großes Volumen bis in die Spitzenlage. Wenn Wolf H. Latzel als Leporello im "Don Giovanni" mit der Register-Arie loslegt, füllt er mit seiner Spielfreude und einem profunden Bass die Stadthalle ganz alleine.”

über die Opern-Gala in Rheine aus der Münstersche Zeitung 19.02.2008


“...während Wolf Latzel als sehr beweglicher Pluto alle Register seines komödiantischen Talentes zog.”

über Orpheus in der Unterwelt in Frankenthal aus der Rheinpfalz vom 21.01.2008


“Die Kinder zeigten sich von Anfang an von den Operngestalten, insbesondere der Königin der Nacht (Rebekka Maeder) und Papageno (Wolf H. Latzel) absolut begeistert.”

über ”Die kleine Zauberflöte” in Bern aus der Berner Rundschau vom 29.12.2007


“...Pluto, kraftvoll in Szene gesetzt von Wolf H. Latzel...”

über Orpheus in der Unterwelt in Olpe aus der Westfälischen Rundschau vom 30.11.2007


“Aus dem jungen Sängeremsemble ragen Wolf H. Latzel und Uta Daniel heraus...”

über Nussknacker in Köln aus dem Kölner Stadt-Anzeiger vom 06.11.2007


“Hans Styx Wolf Latzel singt sein Couplet «Als ich einst Prinz war» mit voller schöner Stimme”

über Orpheus in der Unterwelt in Rosenheim aus dem Oberbayerischen Volksblatt vom 24.03.2007


“Ausgezeichnet, sowohl darstellerisch als auch stimmlich in "Prinz von Arkadien" dann Wolf Latzel als trotteliger und vergesslicher Pluto-Gehilfe Hans Styx im dritten Bild.”

über  Orpheus in der Unterwelt in Schwäbisch Gmünd aus der Gmünder Tagespost vom 13.01.2007


“Papageno von Wolf Latzel witzig und mit großer Stimme in Szene gesetzt”

über Die Zauberflöte in Leverkusen aus der Rheinischen Post vom 16.12.2006


“Stimmlich und personell war Wolf H. Latzel als “Papageno” geradezu eine Idealbesetzung. Hier war deutlich zu hören und zu sehen, dass er diese Partie nicht zum ersten Mal sang.”

über Die Zauberflöte im Schwetzinger Rokokotheater aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 12.12.2006


“Comedyeinlagen wie die Szenen mit dem nach Lethe, dem Wasser des Vergessens, süchtigen Hans Styx Wolf H. Latzel, der als Diener Plutos Eurydike besoffen anhimmelt und ihr extrem auf die Nerven geht, reißen ebenso zu spontanem Applaus hin...”

über Orpheus in der Unterwelt in Witten aus der Westdeutsche Allgemeinen Zeitung vom 30.10.2006


Wolf Latzel intonierte mit samtig weicher Baritonstimme”

über die Frühlingsgala im Oberhausener Lito-Palast aus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 25.05.2006


“Sehr schön auch die Darbietung von Wolf H. Latzel Sprecher.”

über Die Zauberflöte in Siegen aus der Siegener Zeitung vom 06.02.2006


“Überhaupt sind Annette Regniter und Wolf H. Latzel die stimmstabilsten und ausdrucksreichsten Ensemble-Mitglieder. In allen Szenen entfalten sie Glanz und Stärke.”

über die Kleine Zauberflöte in Ansbach aus der Fränkischen Landeszeitung


“Die Gäste Julia Nikolajczyk und Wolf H. Latzel verzauberten mit ihren Stimmen in  Liedern und Arien aus der Berliner und Wiener Operette, um dann  spanisch mit zwei Arien aus "Carmen" aufzuwarten.”

über das Benefiz-Konzert im Oberhausener Lito-Palast aus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 06.01.2006


“…den Bariton sang mit Anmut, Herz und lauterer Musikalität Wolf Hagen Latzel.”

über das Weihnachtsoratorium I-III von Bach in Gelsenkirchen aus der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung vom 13.12.2005


“Ein junges Solisten-Quartett ließ kaum Wünsche offen. Mit einer Mischung aus gefestigter Autorität und Wärme formte Wolf H. Latzel die Rolle des Elias.”

über den Elias in Leichlingen aus der Rheinischen Post vom 15.11.2005


“Ins Herz schlossen die jungen Besucher vor allem Wolf H. Latzel, der dem buntgescheckten Vogelfänger Papageno komische Züge und angenehme Stimme lieh.”

über die Kleine Zauberflöte in Offenbach aus der Offenbacher Post vom 30.08.2005


”Die eindrucksvollste und reifste Vorstellung des Abends in Gesang und Spielwitz gab der Bariton Wolf Latzel. Sei es als Figaro, Don Giovanni, Guglielmo oder Papageno – er zeigte sich mit angenehm timbriertem Organ und guter Bühnenpräsenz.”

über die Mozart-Gala in Eisenberg aus der Rheinpfalz-Zeitung vom 16.04.2005


“Gleich zu Beginn eroberte das Paar des Abends, Annette Regnitter und Wolf Latzel, als Susanna und Figaro mit dem entzückend gespielten und gesungenen Duett “Fünfe, zehne, zwanzig” die Herzen des Publikums....Wolf Latzel spielte und sang hinreißend sowohl den Figaro als auch Guglielmo in Cosi und als Krönung den Papageno. Seine Aussprache war vorbildlich - man verstand jedes Wort.”

über die Mozart-Gala in Burghausen aus der Passauer Neuen Presse vom 21.02.2005


“Schönes und Wertvolles hat diese Oper durchaus zu bieten. Beispielsweise einen Wolf Latzel als springlebendigen und durchaus rollengerecht agierenden und singenden Papageno und Figaro.”

über die Mozart-Gala in Weinheim aus den Weinheimer Nachrichten vom 21.12.2004


Wolf H. Latzel sorgte für die stimmlichen Farben des bunten Papageno. Dem Sänger ist die kindgerechte Darstellung Herausforderung und Vergnügen zugleich.”

über die Kinderzauberflöte in Oberhausen aus der Neuen Ruhr Zeitung


“Vor allem Wolf H. Latzel als Papageno, der durch seine witzige Art sofort zum Publikumsliebling avancierte, konnte durch seinen hervorragenden Gesang die Kinder immer wieder zur Ordnung bringen.”

über die Kinderzauberflöte in Bühl aus dem Acher- und Bühler Boten vom 22.10.2004


“Im durchgehend wohlbesetzten Ensemble ragte vor allem Wolf H. Latzel heraus, der den Dr. Falke souverän spielte. Mit profundem Kavaliersbariton bot Latzel nicht nur im “Brüderlein und Schwesterlein”-Ensemble die stimmlich ebenmäßigste Leistung des Abends.”

über Die Fledermaus bei den Weingartner Musiktagen aus den Badischen Neuesten Nachrichten vom 11.10.2004


“Der Held des Vormittages war eindeutig Papageno Wolf Hagen Latzel: Mit schlenkernden Armen und Beinen flitzte er über die Bühne und bezog die Kinder mit kasperlhaften Fragen und reichem Mienenspiel in die Handlung ein.”

über die Premiere der Kinderzauberflöte in Düsseldorf aus der Rheinischen Post vom 27.09.2002


“Auch die Sänger zeigten großes Können - allen voran Wolf Hagen Latzel als Papageno mit roter Pumuckel-Frisur und grüner Montur. Er führte temperamentvoll durch die Handlung.”

über die Premiere der Kinderzauberflöte in Düsseldorf aus der Westdeutschen Zeitung vom 27.09.2002


Wolf H. Latzel überzeugte mit ausdrucksstarker Stimme, die sich auch dem Orchester gegenüber behaupten konnte.”

über die Uraufführung von “Der Traumhändler” von Salvador Brotons aus der Westdeutschen Zeitung vom 06.05.2003


Wolf Hagen Latzel hat nicht nur eine Stimme, die für Gänsehaut sorgt, sondern bringt auch die Naivität, Feigheit und Fröhlichkeit von Papageno überzeugend rüber.”

über die Premiere von Zauberflöte in Düsseldorf aus der Westdeutschen Zeitung vom 21.01.2002


Wolf Hagen Latzels Papageno hatte Saft und Kraft.”

über die Premiere von Zauberflöte in Düsseldorf aus der Rheinischen Post vom 21.01.2002


Wolf Hagen Latzel leistete Imponierendes sowohl musikalisch- gesanglich, wie schauspielerisch. Der lange, herzliche Beifall war für ihn wie für die Instrumentalisten wohlverdient.”

über die Uraufführung von “Wie mein Herz auf dich einschlägt” von Andreas Staffel aus der Aachener Zeitung vom 09.11.2001

 

 

Homepage von Wolf H. Latzel - lyrischer Bariton